
Die Bach-Blütentherapie, vor mehr als 50 Jahren von dem Waliser Arzt Dr. Edward Bach entwickelt, hat sich längst als eine verläßliche Naturheilmethode ohne Nebenwirkungen bewährt. Sie ist aber nicht nur für den Menschen anwendbar sondern auch für Tiere. Bei Tieren lassen sich viele Erkrankungen und Beschwerden, ja sogar Verhaltensstörungen wie Ängste, Apathie, oder Futterneid mit Bachblüten therapieren. Auf den folgenden Seiten sind die Bachblüten beschrieben, wie sie nach dem Buch über die Bach-Blüten-Therapie bei Tieren, der Autorin Anne Lindenberg, im Sinne Edward Bach's anzuwenden sind.
